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China Fokus: Xi teilt Vision von neuem “goldenen Jahrzehnt“ für die BRICS

2017-09-04 10:05:42 Xinhua

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat seine Vision für die BRICS-Kooperation geteilt, die, wie er glaubt, in ein zweites “goldenes Jahrzehnt“ eintreten wird, wenn die Schwellenländer zusammenarbeiten, um die Herausforderungen des schwachen Wachstums und der Bedrohung des Weltfriedens zu bewältigen.

Während Xi beim BRICS-Wirtschaftsforum am Sonntag in Xiamen eine Rede hielt, wobei der brasilianische Präsident Michel Temer und der südafrikanische Präsident Jacob Zuma im Publikum saßen, sagte er, dass sich nach zehn Jahren ein vollwertiger BRICS-Kooperationsrahmen formt.

Mit der Teilnahme von Wladimir Putin für Russland und Narendra Modi für Indien werden die Staatsführungen der fünf wichtigen Entwicklungsländer einen Weg nach vorne für den Block beim neunten BRICS-Gipfeltreffen aufzeigen, das planmäßig vom 3.-5. September stattfinden soll.

Xi widerlegte am Sonntag die Behauptung, dass die BRICS an Glanz verliere.

Er sagte, dass die BRICS-Länder „fest überzeugt“ von ihrem Wachstumspotential und der Zukunftsaussichten seien, trotz Gegenwindes, der Wachstumsrückschritte verursache.

GREIFBARE VORTEILE

BRIC wurde erstmals 2001 geprägt, um vier aufstrebende Volkswirtschaften mit schnellem Wachstum und großem Potential zu beschreiben. Das Konzept entwickelte sich 2006 zu einem formellen Kooperationsrahmen. Vier Jahre später trat Südafrika der Gruppe bei. Aus BRIC wurde BRICS.

Xi sagte, dass man im letzten Jahrzehnt gesehen hätte, dass die BRICS-Länder Fortschritte beim Streben nach gemeinsamer Entwicklung erzielt hätten. Ihr kombiniertes BIP wuchs um 179 Prozent, der Handel nahm um 94 Prozent zu und die städtische Bevölkerung weitete sich um 28 Prozent während des Zeitraums aus.

Die Entwicklung der BRICS-Staaten im letzten Jahrzehnt hat greifbare Vorteile für über 3 Mrd. Menschen gebracht.

Xi sagte, dass drei wichtige Praktiken der gemeinsamen Werte vorangetrieben werden sollten – einander wie Gleichgestellte behandeln, nach Resultatorientierter Kooperation streben und das Wohlergehen der Welt im Blick behalten.

„Dialog ohne Konfrontation, Partnerschaft ohne Allianz“, fasste Xi das Kooperationsprinzip in einem einfachen Ausdruck zusammen.

Er sagte, dass das Prinzip wachsende Billigung erhalten habe und eine positive Energie für die internationale Gemeinschaft geworden sei.

DEN HERAUSFORDERUNGEN GEWACHSEN SEIN

Der chinesische Staatspräsident sagte, dass die globale Wirtschaft in einer Periode der Angleichung bleibe, die durch schwaches Wachstum und keine offensichtlich neue Antriebe gekennzeichnet sei. Aufgrund des schwachen Wachstums steigen der Protektionismus und die nach innen gerichteten Mentalität an. Ungleichmäßige Entwicklung und ein Mangel an Fairness seien akuter geworden.

Er forderte die BRICS-Staaten dazu auf, neue Impulse für das Wachstum zu schaffen und die Verbesserung der globalen wirtschaftlichen Ordnungspolitik fortzusetzen.

„Wir sollten die Probleme, die durch die wirtschaftliche Globalisierung entstehen, nicht ignorieren oder einfach über sie klagen. Stattdessen sollten wir uns gemeinsam bemühen Lösungen zu finden“, sagte Xi.

Er sagte, dass die BRICS-Länder den Aufbau einer offenen globalen Wirtschaft fördern, Handels- und Investitionsliberalisierung und -erleichterung vorantreiben, neue globale Wertschöpfungsketten aufbauen, und die wirtschaftliche Globalisierung wieder ins Gleichgewicht bringen sollten.

„Nur durch Offenheit erzielt man Fortschritt und nur durch Inklusivität wird dieser Fortschritt bewahrt“, sagte Xi.

Der lange Weg zum Frieden sei nicht eben, sagte Xi und rief die BRICS-Länder dazu auf, eine konstruktive Rolle beim Prozess der Lösung der geopolitischen Brennpunktfragen zu spielen und gebührende Beiträge zu leisten.

Er stellte sich vor, dass die Flammen des Krieges erlöschen und Flüchtlinge nach Hause zurückkehren wenn Dialog und Konsultation die Fragen in Syrien, Libyen und den Palästina-Israel-Konflikt lösen.

GRÖßEREN KUCHEN HERSTELLEN

Der chinesische Staatspräsident sagte, dass die Entwicklung der Schwellen- und Entwicklungsländer nicht beabsichtigt “jemandem den Käse wegzunehmen“, sondern “den Kuchen der globalen Wirtschaft zu vergrößern“. In den letzten zehn Jahren hat sich der Anteil der fünf BRICS-Länder an der globalen Wirtschaft mehr als verdoppelt. Sie haben zu mehr als der Hälfte des globalen Wachstums beigetragen.

Xi sagte, dass sich mehr Schwellen- und Entwicklungsländer an der Gruppe beteiligen sollten, da die BRICS, als eine Plattform mit globalem Einfluss, mehr als fünf Länder betreffe.

Während des Gipfeltreffens in Xiamen wird China den Dialog der Schwellen- und Entwicklungsländer abhalten, bei dem sich die Staatsführungen von Ägypten, Guinea, Mexiko, Tadschikistan und Thailand gemeinsam mit den BRICS-Führungen an der Diskussion über globale Entwicklungskooperation und Süd-Süd-Kooperation beteiligen werden.

Outreach-Programme existieren seit 2013 bei den frühen BRICS-Gipfeltreffen, aber es ist das erste Mal, dass die teilnehmenden Staatsführungen aus der ganzen Welt gekommen sind und nicht nur Nachbarn des Gastgeberlandes.

Xi sagte, dass dieser “BRICS-Plus“-Ansatz gefördert werden solle, um ein offenes und vielfältiges Netzwerk von Entwicklungspartnern für den Block aufzubauen.

VORWÄRTS MARSCHIEREN BEI DER REFORM

Bezüglich China sagte Xi, dass das Land die “richtige Wahl“ der Vertiefung der Reform getroffen habe und mit großen Schritten in diese Richtung marschieren werde.

„Im letzten Jahrzehnt sah man nicht nur solide Fortschritte bei der BRICS-Kooperation; man bezeugte auch die Entfaltung allumfassender Reformen und Öffnung in China und dessen rasante wirtschaftliche und soziale Entwicklung“, erzählte Xi beim Forum.

Er sagte, dass Chinas Gesamtwirtschaft in den letzten zehn Jahren um 239 Prozent gewachsen sei und die Leben von dessen über 1,3 Mrd. Menschen sich entscheidend verbessert hätten.

Die chinesische Wirtschaft expandierte in der ersten Hälfte von 2017 um 6,9 Prozent und fügte 7,35 Mio. neue Arbeitsplätze in den Städten hinzu.

Xi sagte, dass China zunehmend mehr Beiträge zur regionalen und globalen Wirtschaft geleistet habe.

Er sagte, dass die “Gürtel und Straße“-Initiative beispielsweise kein Werkzeug zum Vorantreiben irgendeiner geopolitischen Agenda sei, sondern eine Plattform für praktische Kooperation.

Die Initiative ist kein Entwicklungshilfeprogramm, sondern eines, das verbundene Entwicklung mit umfassender Konsultation, gemeinsamen Beiträgen und geteiltem Nutzen befürwortet.

„Beim Vorangehen wird China die Vision der innovativen, koordinierten, grünen, offenen und inklusiven Entwicklung weiter in die Praxis umsetzen“, sagte er. „Wir werden uns an die neue Normalität der Wirtschaftsentwicklung anpassen und diese steuern, die angebotsseitige Strukturreform forcieren, den Aufbau eines neuen Systems der offenen Wirtschaft beschleunigen, die wirtschaftliche Entwicklung mit Innovation vorantreiben und nachhaltige Entwicklung erreichen“, sagte Xi.

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